Anmeldung bei der Gemeinde, Besuch des Viertelpolizisten, Aufenthaltskarte und Nationalregisternummer: So gelingt der Start in Belgien.
Ein Umzug nach Belgien ist gut planbar, wenn Sie die richtigen Schritte in der richtigen Reihenfolge erledigen. Die belgische Verwaltung arbeitet zuverlässig, achtet aber auf einige Fristen. Hier die wichtigsten Etappen für Neuankömmlinge.
Der wichtigste Schritt: Melden Sie sich innerhalb von 8 Tagen nach Ihrer Ankunft beim Bevölkerungsdienst Ihrer Gemeinde an (commune auf Französisch, gemeente auf Niederländisch). Mitbringen sollten Sie in der Regel:
Viele Gemeinden arbeiten mit Terminvergabe – prüfen Sie vorab deren Website.
Nach der Anmeldung kommt ein Viertelpolizist (agent de quartier / wijkagent) vorbei, um zu prüfen, ob Sie tatsächlich an der Adresse wohnen. Sorgen Sie dafür, dass Ihr Name an Briefkasten und Klingel steht.
1000Click-Tipp: Scannen Sie alle Dokumente ein. Bank, Krankenkasse, Arbeitgeber und Schule werden immer wieder danach fragen.
Mit der Anmeldung erhalten Sie eine Nationalregisternummer. Sie brauchen sie für Arbeitsvertrag, Sozialversicherung, Steuern und viele Online-Dienste.
Auf belgium.be finden Sie Informationen zu Aufenthalt und Formalitäten, auf ibz.be (Ausländeramt) Details zu den Aufenthaltsdokumenten.
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